Schreibkunstliebe
AGB

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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

für die „Schreibkunstliebe – einfach schreiben“ Angebote

§ 1 Allgemeines

Allen Leistungen im Rahmen des Creative Writing Studios „Schreibkunstliebe – einfach
schreiben“ liegen diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen zugrunde.
Anderslautende Geschäftsbedingungen von Kund:innen oder Teilnehmenden sind nur
wirksam, wenn sie von mir schriftlich bestätigt wurden. Das gleiche gilt für Änderungen
und Ergänzungen dieser AGB. Mündliche Zusagen und Nebenabreden bedürfen
meiner schriftlichen Bestätigung. Mit der Anmeldung erklären die Teilnehmenden, dass
sie diese AGB zur Kenntnis genommen haben und vollständig akzeptieren.

§ 2 Anmeldung und Zahlungsvereinbarung

(1) Die Anmeldung erfolgt schriftlich und ist verbindlich. Ein Vertrag kommt jedoch erst nach ausdrücklicher Bestätigung der Veranstalterin zustande.
(2) Da die Teilnehmendenzahl für meine Seminare begrenzt ist, werden Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt.
(3) Die Fälligkeit der Seminargebühr richtet sich nach der zugesendeten Rechnung. Wenn nicht etwas anderes vereinbart wurde, ist diese jedoch vor Seminarbeginn fällig, sodass bei fehlender Zahlung keine Berechtigung zur Seminarteilnahme besteht. Dieser Fall wird als Stornierung nach § 6 dieser AGB behandelt.
(4) Die Veranstalterin ist als Kleinunternehmen gem. § 19 Abs. 1 UStG von der Umsatzsteuer befreit.

§ 3 Kontoverbindung

Zahlungen erfolgen per Überweisung auf folgendes Konto:
Commerzbank Wernigerode
IBAN: DE71 8008 0000 0350 2831 02
BIC: DRESDEFF800

§ 4 Leistungen
Im Seminarpreis sind, soweit nicht anders vereinbart, folgende Leistungen enthalten:
• Moderation der Veranstaltung
• Vermittlung der angegebenen Seminarinhalte
• Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten (auf Nachfrage)
• Vorbereitungs- und Nachbereitungszeit
• Seminarunterlagen, wenn in der Bekanntmachung des Seminars dies explizit erwähnt wird. Die Rechte für alle Unterlagen liegen bei Babette Friedrich. Kopien sind nicht erlaubt bzw. bedürfen der schriftlichen Anfrage.

§ 5 Rücktritt/Stornierung des Veranstalters
Der Veranstalter kann vom Vertrag zurücktreten, wenn die Mindestteilnehmeranzahl nicht erreicht wird oder andere wichtige Gründe vorliegen (z.B. Krankheit, Todesfall in der Familie, etc.). In diesem Fall wird den Teilnehmenden die vollständige Kursgebühr zurückerstattet. Weitere Ansprüche darüber hinaus bestehen gegen den Veranstalter in diesen Fällen nicht.

§ 6 Rücktritt/Stornierung des Teilnehmenden

(1) Bei Rücktritt des Teilnehmenden bis spätestens 14 Tage vor dem Seminarbeginn fällt für den Teilnehmenden eine Gebühr von 20,00 € an.
(2) Bei Rücktritt des Teilnehmenden bis spätestens 3 Werktage vor dem Seminarbeginn werden 50 % der Seminargebühr fällig.
(3) Bei Rücktritt des Teilnehmenden weniger als 3 Werktage vor dem Seminarbeginn werden 100 % der Seminargebühr fällig.
(4) Dem Teilnehmenden bleibt abweichend von den vorstehenden Bedingungen jederzeit das Recht den Nachweis zu erbringen, ein Schaden oder eine Wertminderung sei überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger als die Pauschale.
(5) Sollte die Seminargebühr bereits bezahlt worden sein, wird diese innerhalb von 14 Tagen zurückerstattet.
(6) Rücktritte bedürfen der Textform.
(7) Eine Umbuchung auf Ersatzteilnehmende ist nach Rücksprache mit dem Veranstalter möglich, es besteht jedoch kein Anspruch darauf, dass der Veranstalter den Ersatzteilnehmenden akzeptiert.

§ 7 Hausrecht, Ausschluss von der Teilnahme

Der Veranstalterin steht ein Hausrecht bei den Veranstaltungen zu. Insbesondere darf Sie bei Störungen einzelner Teilnehmer, diese von der Veranstaltung ausschließen. Eine Erstattung des Seminarbeitrags ist in solchen Fällen ausgeschlossen. § 6 Absatz 4 gilt entsprechend.

§ 8 Haftung
(1) Das Coaching stellt keine medizinische, psychotherapeutische oder heilpraktische Behandlung dar und ersetzt keine solche. Es werden keine Heilversprechen abgegeben. Coaching ist ein unterstützender Prozess, der die Eigenverantwortung und Selbstreflexion der Klienten fördert. Bei gesundheitlichen oder psychischen Problemen wird empfohlen, einen Arzt, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker zu konsultieren.
(2) Für Gegenstände, die in die Seminare mitgenommen werden oder für sonstige unmittelbare Schäden und Kosten inklusive Verdienstausfall, entgangenen Gewinn oder Ansprüche Dritter, Datenverlust, Reisekosten, Folge- und Vermögensschäden jeder Art übernehme ich keinerlei Haftung. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung unsererseits als Anbieter, unserer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, wobei hier die Eigenverantwortung der Teilnehmer:innen haftungsausschließend und haftungseinschränkend zu berücksichtigen ist. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist.

§ 9 Schlussbestimmungen
Für diesen Vertrag und dessen Durchführung gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Teilnahmebedingungen bleiben auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen in ihren übrigen Teilen verbindlich. Unwirksame Bedingungen werden durch solche ersetzt, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen am nächsten kommen. Von diesem Vertrag abweichende Vereinbarungen sind nur wirksam, wenn sie schriftlich vereinbart werden.

Wernigerode, den 01.03.2025
Babette Friedrich
Sozial- und Schreibpädagogin (M.A.)